Grete Rehor2019-03-27T17:56:03+00:00

Grete Rehor

„Eine Wienerin mit Charme, Witz und Schlagfertigkeit“

Grete Rehor war Österreichs erste Ministerin und verantwortete unter der Regierung Klaus II das Sozialministerium.

Österreich, am Abend des 6. März 1966: Mit Spannung werden die Ergebnisse der Nationalratswahl erwartet. Wahlprognosen gibt es zwar noch kaum. Man rechnet aber mit Einbußen für die SPÖ, die durch die „Affäre Olah“ – Der Politiker Franz Olah (SPÖ) hatte mit Gewerkschaftsgeldern die „Kronen-Zeitung“ und die FPÖ unterstützt und wurde daraufhin aus der Partei ausgeschlossen – geschwächt in den Wahlkampf gestartet war.

Das Endergebnis überrascht dann aber doch: Die Österreichische Volkspartei (ÖVP) gewinnt die Wahl. Im Nationalrat entfallen nun 85 Sitze auf die ÖVP, 74 auf die SPÖ. Die FPÖ erreicht nur sechs Mandate. Bundeskanzler Josef Klaus könnte demnach die erste Alleinregierung der Zweiten Republik wagen.

Grete Rehor im Abendjournal vom 31. Mai 1968 zum Thema „Die Frau zwischen Beruf und Familie“

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